Projektpartner
Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen (IdF NRW)
Das Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen (IdF NRW) (IdF NRW) ist die größte Feuerwehraus- und -fortbildungseinrichtung in Deutschland (einen Einblick bietet dieser Film). Das IdF NRW bietet verschiedene Aus-, und Fortbildungen für berufliche und ehrenamtliche Angehörige der öffentlichen und betrieblichen Feuerwehren aus NRW an und koordiniert die bundesweite Ausbildung der Angehörigen im höheren feuerwehrtechnischen Dienst (Laufbahngruppe 2, 2. Einstiegsamt). Darüber hinaus qualifiziert das IdF NRW Spezialkräfte der unterschiedlichsten Bereiche. Eine weitere Aufgabe des IdF NRW besteht darin, die Mitglieder der Krisenstäbe aus- und fortzubilden. Jedes Jahr bildet das IdF NRW so über 18.000 Teilnehmende aus- und fort. Damit besteht ein exklusiver Zugang zu allen operativen und strategischen Führungsebenen der Feuerwehr in NRW, inkl. den höchsten Leitungsebenen. Umfassende Trainingsflächen an mehreren Standorten erlauben zudem die systematische Simulation verschiedenster Einsatzlagen. Hier können auch innovative Lösungen systematisch untersucht und neueste Technologien anwendungsnah erprobt werden.
Arbeits- und Umweltpsychologie an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW)
Die Arbeits- und Umweltpsychologie an der Universität Wuppertal (AUW) unter Leitung von Prof. Dr. Meinald Thielsch vereint in einzigartiger Weise langjährige Erfahrung in der zivilen Sicherheitsforschung mit einer hohen Expertise sowohl in der Arbeits-, Organisations- und Ingenieurpsychologie als auch der Online-Panel-Forschung. Dies fügt sich an der Universität Wuppertal in besonderer Weise in ein lebhaftes interdisziplinäres Feld der Sicherheitsforschung in Lehre und Forschung ein. Aus einer inzwischen zehnjährigen Zusammenarbeit von Meinald Thielsch mit dem IdF NRW und anderen Organisationen im Sicherheitsbereich resultieren eine besondere Expertise im Anwendungsfeld Gefahrenabwehr und Hochrisikoarbeitsplätze, eine zweistellige Anzahl an nationalen und internationalen Fachveröffentlichungen sowie ein umfassendes Instrumentarium zur Evaluation der Feuerwehrausbildung auf allen Qualifikationsebenen. Mit dem Bevölkerungspanel PsyWeb mit derzeit über 20.000 Teilnehmenden ergeben sich zudem einmalige Möglichkeiten, verschiedenste Studien sowohl im Querschnitt als auch in längsschnittlichen Betrachtungen über die Zeit durchzuführen und die Ergebnisse von Expertenstudien mit der Perspektive von Lai*innen bzw. betroffenen Bürger*innen zu ergänzen.